Das zweite Modell ist ein lineares Modell.
Das beinhaltet nicht nur diese System, sondern auch die Market und Kunde.
Die wirtschaftlichen Kosten an der Ebene vom der Verbrauchers berechnet.
Dadurch wird die Kosten für Auf- und Entladungszeitplan bestimmt.
Die Gesamtkosten der Installation und des Betrieb des Speichersystems bestehen aus einem festen und einem variablen Teil (5):
Die fixen Kosten sind unabhängig von Zyklisierung des Speichersystems.
Sie enthalten die jährlichen Abschreibungssätze der Peripheriekomponenten, die Kapitalkosten der Investition in das Speichersystem und die jährlichen Wartungskosten für das Speichersystem, das heißt, die Speichereinrichtung und die peripheren Komponenten (6):
Die variablen Kosten sind abhängig vom Aufbau und dem Volumen der Zyklen.
Sie beinhalten die energieverbrauchenden Komponenten für (extern) Versorgung des Marktes, die Einsparungen aufgrund der Abgabe von dem (internen) Speichersystem, die Kosten für die Aufladung der Speicheranlage, und die Speicherabschreibungskosten (7):
Basis auf der Definitionen und Gleichungen der vorstehenden Absätze, können wir nun ein lineares Modell formulieren.
Das Ziel des Modells ist, die optimalen Zeitabschnitte der Ladung- und Entladung der Speicheranlage zu bestimmen, Um die gesamtkosten zu minimieren.
Die Kosten mit dem optimalen Speichersystem werden im Vergleich mit den Kosten ohne Speichersystem berechnet, die als jährliche Grundlinie-Kosten K (EUR) beschrieben wird (8).
p_t (EUR / kWh) ist Preise z.B. von EX Preisdaten 2007 [15], l_t (kWh) ist Last z.B. von VDEW Lastprofilen [16].
Die Kundenparameter l_t modelliert die Lastkurve.
Daher ist die Zielfunktion des linearen Modell (9):
Die Randbedingungen für diese Model sind die Folgenden: Auf- und Ausladung ist innerhalb der gleichen Zeit erlaubt, aber dürfen sich nicht überlappen.
An jedem Punkt in der Zeit muss der Ladungszustand minus Entladung des Systems positiv sein, aber darf maximale Kapazität des Speichergeräts nicht überschreiten.