Διορθώσεις

Κείμενο από Kaiyako - Deutsch

  • 16-22.Juli

  • 16.
  • Juni ‪#‎Abreise‬ Nachdem sich am Frankfurter Flughafen ein junger Mann beim Versuch unsere Pedale zu lockern die Finger blutig gemacht hatte und ein anderer unser erleichtertes Lachen, nach dem wir den Check-in passiert und fürs Erste nicht einmal für das Tandem zahlen mussten, als Auslachen seiner Frisur interpretierte, saßen wir endlich im Flieger nach Dublin.
  • Bei Ankunft nahmen wir sowohl unser Gepäck als auch unser Tandem in, auf den ersten Blick, unversehrtem Zustand entgegen und suchten uns ein ruhiges Plätzchen am Flughafen um unsere Isomatte auszubreiten und abwechselnd ein paar Stunden zu schlafen.
  • Zufrieden und unter den neidischen Blicken der anderen Passagiere, die auf kalten Stühlen versuchten ein Auge zuzubekommen, bemerkten wir erst gegen Morgen, dass beim Flug die Kette unseres Tandems abhandengekommen war.
  • 17.Juni ‪#‎Reparaturen‬ Hinten munter strampelnd und vorne ohne Kette entspannt tretend, gings zum nächsten Fahrradgeschäft.
  • Dort kamen wir wegen Uhrumstellung zwar gleichzeitig mit dem Nieselregen aber eine Stunde vor dem Ladenbesitzer an.
  • Nachdem der hilfsbereite Ire uns eine Kette verkauft sowie unser Fahrrad kostenlos repariert hatte, und sogar Autofahrer freundlich angehalten hatten um uns nach einer aufwendigen Essenshoppigtour über den Weg aufzuklären, schlugen wir am Meer unser Zelt auf.
  • 18.Juni ‪#‎Rush‬ - Küste Irlands Nachdem P morgens von frischem Ritterbrot aus dem Schlaf gezaubert wurde gings zum ersten Sightseeing-stop, dem lokalen Hausarzt um eine Tetanus-Impfung für L abzuholen.
  • Danach wurde eingekauft, gekocht, das Meer erkundet und entspannt.
  • Dass die einzigen Nicht-Irischen Touristen, die selbstverständlich aus Deutschland kamen, unsere englische Bitte nach Klopapier als Anfrage der Benutzung Ihrer Wohnmobiltoilette missverstanden, kam uns ganz Recht, denn so wurden wir nicht durch bayrischen Smalltalk vom dritten Kochgang des Tages abgehalten.
  • Zur Krönung des Tages verbrannte L sich fast an einem nichtgerulierbaren Duschstrahl und D:\Data\nj\Dropbox\Privat\Tandemabitour.doc Tandemabitour.doc Erstellt: 15.07.15 (Norbert nj.
  • Jauch) Aktualisiert: 13.08.15 09:46 (NnJ) 2 / 30 P entschied sich dazu, sich lieber bei einer Katzenwäsche auf dem Campingplatz zu blamieren. 19.
  • Juni ‪#‎Linksverkehr‬ Linksverkehr bedeutet nicht nur auf der linken Seite der eigenen Fahrbahn zu fahren, sondern auch beim Abbiegen die richtige Fahrbahn einzuhalten.
  • Dies lernten wir heute gerade noch rechtzeitig als wir auf unserem Weg nach Dublin schnurstracks auf einen LKW zuradelten.
  • Als wir einige Stunden später von unserem idyllischen Campingplatz im vermieften Dublin angekommen waren, waren wir erleichtert als wir die Stadt Richtung Land wieder verlassen konnten...
  • 20.Juni ‪#‎Wicklow‬ Mountains Nachdem wir die letzten Tage nur etwa 25 Kilometer am Tag zurückgelegt hatten, ging es nun auf einen etwas größeren Trip, durch die Wicklow Mountains nach Roodwood.
  • Dieses Gebirge gehört zu den größten in Irland, auch wenn es aufgrund eiszeitlicher Gletscher heute nur noch abgeflachte Berggipfel in etwa 800m Höhe aufweist, die von Mooren überdeckt sind.
  • Einige Schafen hatten vor unserem Gefährt mehr Angst als vor den vorbeidonnerden Autos und die irischen Radfahrer riefen uns wann immer möglich 'Nice and lovely bike!' zu, sodass wir abends stolz an einem Campingplatz am See einschliefen. 21.
  • Juni ‪#‎Hostel‬ Nach weiteren 45 Kilometern kamen wir in unserem Hostel, dem Jacobs Inn in Dublin an.
  • Während das Tandem von den offenen und freundlichen Hostelmitarbeiter sicher verstaut wurde, bezogen wir unser 10 Bettzimmer in dem sich schon eine Gruppe junger Engländer aufhielt.
  • Als wir vom Mittagessen auf der Dachterrasse zurückkamen, war die Gruppe auch schon ausgeflogen und auch am nächsten Morgen hatten wir das geräumige Zimmer für uns allein.
  • 22.Juni ‪#‎Training‬ Während L mal wieder tat was sie nicht lassen kann (Ballett), lernte P die nette Finnin Evelina auf einer Sightseeingtour kennen, welche P jedoch abbrach um mit L zu Mittag zu essen (missratene Pommes, es gibt also doch ein Gericht, dass wir auf unserem Campingkocher (noch) nicht zubereiten können).
  • Später ging es dann zum Trinity College, welches einen großen Park einschließt.
  • Während sich für L der Tag damit dem Ende neigte, wurde P gerade erst wach: sie besuchte ein Pilates-Ballettstunde und daraufhin eine Impro Comedy Show von der sie gegen Mitternacht zufrieden, wenn auch erschöpft, zurückkam.

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