Corrections

Text from GioDM - Deutsch

  • Frauen

  • Ohne Zweifel sind die Frauen kompetent, kämpferisch und qualifiziert.
  • Sie finden ihre Beruf sehr wichtig und häufig haben sie auch eine solide und exzellente Qualification.
  • In Algemeinen je mehr man qualifiziert ist, desto mehr man verdient.
  • Jahrelang waren diese Privilegien am meisten für Männer aber heute kann man sagen, die Situation ändert sich ziemlich schnell.
  • Auf dem Gebiet der Politik hat der Nummer der Parlamentarierinnen verdreifacht und seit 2005 ist Deutschland von einer Frau geführt.
  • Bedauerlicherweise gibt es noch alte Vorurteile: Hochschulabsolventinnen finden es schwer, einen Einstiegsjob zu finden.
  • Das Gehalt ist niedriger und sie haben weniger Chancen, berufliches Fortkommen zu bekommen.
  • Wie Gerhard Engelbrecht vom Institute für Arbeitsmarkt erklärt, ist die mögliche Mutterschaft eine Investitionsrisiko.
  • Aber es ist auch belegt, dass Männer viel öfter einen neuen Job suchen, der ein besseres Gehalt bietet.
  • Mit einer Stiftung fördert Christine Nüsslein-Volhard junge Wissenschaftlerinnen mit Kindern.
  • Wie sie erklärt, scheint es, dass die Frauen weniger zielstrebig und karriereorientiert sind.
  • Einige von ihnen wachsen mit der Idee, dass eine einige Familie und Kinder möchten und wenn sie ein kid bekommen und weiter arbeiten, werden sie wie "Rabenmütter" beurteilt.
  • So hat sie eine Stiftung gegründet, um eine monatliche Stützung zu bieten, mit der konnen die Frauen auf die wissenschaftliche Arbeit konzentrieren ohne dem Haushalt zu denken.
  • Ein Schweizer Wirtschafts-Institut erklärt, dass Frauen etwa 940 Jahren warten mussen, um Spitzenpositionen, Erfolg in Industrie, Verwaltung und Politik genauso wie Männer erreichen können.
  • Frank Beuster ist Lehrer und Autor des Buches "Jungenkatastrophe - das überforgerte Gesclecht".
  • Er hat viel getan, um Mädchen zu helfen, eine bessere Stellung zu finden.
  • Er behauptet, dass Feminine Soft Skills (die Gruppe von Persönlichkeitsmerkmalen, Umgangsformen, Kommunikation, Sprache, persönliche Gewohnheiten, soziale Kompetenz, usw) stärker gefragt sind als männliche körperkraft.

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