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Pesan dari sadu-star_99 - Deutsch

  • Inhaltsangabe und Interpretation

  • Die Kurzgeschichte „Die Kirschen“ von Wolfgang Borchert spielt während des 2.
  • Weltkriegs oder in der Nachkriegszeit und handelt von einem fieberkranken Jungen, der seinem Vater beschuldigt, dass er seine bestimmten Kirschen gegessen hätte.
  • Der Junge hört wie ein Glas runtergefallen ist und denkt es wäre seine Kirschen, die seine Mutter für ihn auf die Fenster Bank gestellt hat, damit die kühl werden.
  • Die Kirschen wurden für ihn gegen das Fieber gemacht.
  • Der Junge geht auf dem wackligen Beine durch die Tür und sieht seinem Vater auf den Boden liegen und seine Hände sind voll mit Blut.
  • Der Junge verwechselt wegen seinem Fieber, die Realität mit die Halluzinationen.
  • Deswegen denkt er, dass das Blut der Kirschensaft wäre.
  • Als der Vater seinem Sohn sieht, schickt der ihn zurück ins Bett.
  • Der Junge hört aber nichts.
  • Der redet nur über die Kirschen und sagt, dass der Vater die Kirschen aufgegessen hätte.
  • Der Vater erklärt ihn, dass der ausgerutscht ist und die Lieblingstasse der Mutter kaputt gemacht hat.
  • Er sagt, dass seine Kirschen auf der Fensterbank stehen und er bringt ihm die gleich.
  • Der Kranke geht wieder ins Bett.
  • Als der Vater mit den Kirschen kommt, steckt der Junge den Kopf tief unter die Decke, weil er sich schämt.
  • Stichwörter: Diese Geschichte handelt von zwei Personen, eine dritte Person, der wahrscheinlich die Mutter ist, wird nur kurz erwähnt.
  • Die anderen zwei Personen sind Vater und seiner kranker Sohn.
  • Die Zeit und der Platz, in der die Kurzgeschichte spielt, sind in dem Text nicht geschrieben.
  • Außer, dass es in zwei Zimmern spielt, lässt sich nichts erkennen.
  • Die Geschichte beginnt mit einem kurzen inneren Monolog des Kranken und danach besteht hauptsächlich aus wörtlichen Reden.
  • Als sprachliches Muster fällt besonders auf, dass die zahlreichen wörtlichen Reden mit keinen Anführungszeichen gekennzeichnet sind.
  • Als Erzählperspektive wählt der Autor eine ER- Perspektive, die auf den Kranken und auf den Vater bezogen ist.
  • Der Mann wird als fürsorglicher Vater dargestellt.
  • So steht in der Zahlen 17-18, dass er trotz seiner Verletzung, seinem Sohn ins Bett schickt, weil er um ihn Sorgen macht, da der Sohn das Fieber hat.
  • Der Sohn ist am Anfang der Geschichte aufgeregt, weil er denkt, sein Vater hätte seine Kirschen gegessen.
  • Aber als er versteht, dass der Vater es nicht gemacht hat, füllt er sich schuldig.
  • Als der Vater seinem Sohn sieht und ihn ins Bett schickt, will er aufstehen, schafft es jedoch nicht.
  • Ich denke, dass es wegen seinem Verletzung ist, kann aber auch sein, dass der Vater ein Soldat war und da verletzt wurde und deswegen jetzt nicht sofort aufstehen kann.
  • Noch ein andere Variant ist, dass der Vater wegen dem Schreck nicht aufstehen kann.
  • Der Kranke wiederholt oft das, was der gesagt hat.
  • Das liegt wahrscheinlich an seinem Fieber, weswegen er nicht klar denken kann.
  • Die Farbe Rot steht in der Geschichte für das Blut und für die Kirschen.
  • Die Geschichte meiner Meinung nach hat mehrere Kernaussagen.
  • Erste Kernaussage ist, dass damals die Hungersnot so schlimm war, dass die Leute sich wegen Kirschen streiten konnten.
  • Zweite Kernaussage ist, dass die Leute manchmal so krank sein können, dass sie nicht mehr verstehen, was sie machen und was sie sagen.
  • Dritte Kernaussage ist, dass die Leute auf die, die wichtig sind, nicht sauer werden und immer noch für die da sind.
  • Die Geschichte „Die Kirschen“ ist ein typisches Beispiel für eine Kurzgeschichte, da die einen offenen Schluss hat.
  • Ich frage mich, ob der Sohn mit seinem Vater über diese Missverständnis reden wird?
  • Ich frage mich auch, was der Vater darüber denkt?
  • Die Geschichte geht direkt los, und besteht nur aus kurze, knappe Sätze und beschreibt nur das wichtigste, was auch typisch für Kurzgeschichten ist.
  • Ich denke, die Geschichte ist heutzutage immer noch aktuell.
  • Erstens, weil es immer noch die Ländern, die Hungersnot haben, gibt.
  • Zweitens, weil solche peinliche Momenten in ein andere Situation mit jeder passieren können.

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