Die Kurzgeschichte „Die Küchenuhr“ von Wolfgang Borchert spielt während des 2.
Weltkriegs oder in der Nachkriegszeit und geht um einen Mann, der seine Geschichte zu die Leute erzählt wie er alles außer die Küchenuhr verloren hat.
Der Mann, der etwa 20 Jahre alt ist, aber ein altes Gesicht hat, setzt sich auf dem Bank zu die Leute.
Der holt seine Uhr raus und sagt, dass obwohl die wertlos wäre und nicht mehr gehen würde, trotzdem noch ganz wäre.
Jemand sagt ihn, dass er wahrscheinlich alles verloren hätte.
Der sagt, dass diese Uhr ist das einzige, was er hätte.
Der sagt, dass das schönste ist, dass die Uhr um halb drei stehen geblieben ist.
Ein Mann, der auch auf der Bank sitzt, sagt arrogant, dass er sowas oft gehört hätte, dass die Uhr stehen bleiben, wenn die Bomben runter gehen.
Der Besitzer von Uhr sagt, dass es nicht wegen die Bomben ist.
Der guckt auf die anderen an, aber findet kein Blickkontakt.
Dann guckt er auf seiner Uhr und fängt an, seine Geschichte zu erzählen.
Der erzählt, dass er nämlich jeder Nacht um halb drei nach Hause kommt.
Dann geht er zur Küche, um was zu essen.
Der versucht leise zu sein, aber seine Mutter hört ihn immer.
Die sagt immer nur, dass es wieder so spät ist.
Die macht für ihn Brot warm und wartet bis er satt ist.
Der geht dann in sein Zimmer und sie räumt den Tisch weg.
So war es jeden Tag und der Mann sagt, dass es für ihn so selbstverständlich war.
Nur jetzt, als er alles verloren hat, versteht er dass es Paradies war.
Er lächelt jeder auf der Bank verlegen an, aber die sehen ihn nicht an.
Dann guckt er auf seiner Uhr und sagt am Lachen, dass die Uhr das einzige, was übrig geblieben ist, wäre.
Der Mann neben ihm guckt auf seine Schuhe, aber sieht die nicht, weil er nur an Wort Paradies denkt.