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Text från sadu-star_99 - Deutsch

  • Inhaltsangabe

  • Die Kurzgeschichte „Die Küchenuhr“ von Wolfgang Borchert spielt während des 2.
  • Weltkriegs oder in der Nachkriegszeit und geht um einen Mann, der seine Geschichte zu die Leute erzählt wie er alles außer die Küchenuhr verloren hat.
  • Der Mann, der etwa 20 Jahre alt ist, aber ein altes Gesicht hat, setzt sich auf dem Bank zu die Leute.
  • Der holt seine Uhr raus und sagt, dass obwohl die wertlos wäre und nicht mehr gehen würde, trotzdem noch ganz wäre.
  • Jemand sagt ihn, dass er wahrscheinlich alles verloren hätte.
  • Der sagt, dass diese Uhr ist das einzige, was er hätte.
  • Der sagt, dass das schönste ist, dass die Uhr um halb drei stehen geblieben ist.
  • Ein Mann, der auch auf der Bank sitzt, sagt arrogant, dass er sowas oft gehört hätte, dass die Uhr stehen bleiben, wenn die Bomben runter gehen.
  • Der Besitzer von Uhr sagt, dass es nicht wegen die Bomben ist.
  • Der guckt auf die anderen an, aber findet kein Blickkontakt.
  • Dann guckt er auf seiner Uhr und fängt an, seine Geschichte zu erzählen.
  • Der erzählt, dass er nämlich jeder Nacht um halb drei nach Hause kommt.
  • Dann geht er zur Küche, um was zu essen.
  • Der versucht leise zu sein, aber seine Mutter hört ihn immer.
  • Die sagt immer nur, dass es wieder so spät ist.
  • Die macht für ihn Brot warm und wartet bis er satt ist.
  • Der geht dann in sein Zimmer und sie räumt den Tisch weg.
  • So war es jeden Tag und der Mann sagt, dass es für ihn so selbstverständlich war.
  • Nur jetzt, als er alles verloren hat, versteht er dass es Paradies war.
  • Er lächelt jeder auf der Bank verlegen an, aber die sehen ihn nicht an.
  • Dann guckt er auf seiner Uhr und sagt am Lachen, dass die Uhr das einzige, was übrig geblieben ist, wäre.
  • Der Mann neben ihm guckt auf seine Schuhe, aber sieht die nicht, weil er nur an Wort Paradies denkt.

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