Vor mir liegt eine Grafik mit dem Titel „Fordernde Jobs“.
Die vorliegende Statistik zeigt die populären Arbeitsanforderungen, die die im Internet vorgelegten Stellen begleiten.
Man kann aus dem Schaubild deutlich erkennen, dass 84 % aller unbesetzten Stellen einen Termin- oder Leistungsdruck versprechen.
Dem Schaubild kann man entnehmen, dass sich 52 % aller Mitarbeiter dadurch belastet fühlen.
Aus dem Schaubild geht hervor, dass 83% aller Arbeitsgeber von ihren Angestellten nach einer gleichzeitigen Bearbeitung verschiedener Vorgänge verlangen.
Aber die Angestellten sind nicht gegen diese Forderungen, weil sich nur 23 % dadurch belastet fühlen.
80 Vorgesetzte aus 100 fordern zwar eine Einarbeitung in neue Aufgaben, trotzdem stört es nur zwölf aus 100 Mitarbeitern.
Danach folgen Anforderungen wie Störungen und Unterbrechungen bei der Arbeit, mit denen eine Hälfte aller Berufstätigen unzufrieden sind.
Eine populäre Arbeitsanforderung ist natürlich ein hohes Arbeitstempo, das 36 % der arbeitenden Bevölkerung nicht mögen.
Aus der Statistik wird es deutlich verstanden, dass die erwerbstätige Bevölkerung weder Prozessverbesserungen für eine Belastung hält, noch ein Ausprobieren von Neuerungen hasst.
Monotonie begleitet 71 % aller im Internet veröffentlichten Stellen und 13 % der Mitarbeiter finden sie anstrengend.
Als die wichtigste Belastung empfinden viele Mitglieder der Arbeitswelt eine Arbeit bis an die Leistungsgrenze, die nur 53 % aller Stellen begleiten.
Der Statistik kann man entnehmen, dass finanzielle Verluste bei kleinen Fehlern die Letzte der in dieser Grafik vorgelegten Arbeitsanforderungen sind.
Anderseits fühlt sich fast eine Hälfte der Mitarbeiter dadurch stark belastet.