Das sind ein paar Nachrichten nur an diesem einzigen Tag (17.8.2017).
Ein früherer Islamist muss nicht nur ins Gefängnis, sondern auch 2,7 Millionen Euro bezahlen für die im Namen der Scharia verursachten Schäden am UNESCO-Weltkulturerbe in der malischen Stadt Timbuktu.
Ein zehnjähriges Mädchen, das von seinem Onkel vergewaltigt wurde, bringt ein Baby zur Welt.
Es soll kein Einzelfall in Indien sein - ganz im Gegenteil.
In Barcelona raste ein Kleintransporter auf dem Boulevard La Rambla im Stadtzentrum in eine Menschenmenge.
Dem islamistischen Terroranschlag fielen zahlreiche Touristen und Einheimische zum Opfer.
Die Chefin der AfD Frauke Petry gerät juristisch unter Druck.
Wegen eines Meineid-Verdachts könnte sie bald die Immunität als Abgeordnete verlieren.
Ihr droht eine Anklage.
Altkanzler Gerhard Schröder zieht im September in den Aufsichtsrat des russischen Ölkonzerns Rosneft ein.
Seitdem es bekannt geworden ist, hagelt es Kritik von allen Seiten.
Schröder selbst meint, dass es sich dabei um eine private Entscheidung handle, mit der er der SPD im Wahlkampf nicht schade.
Nach diversen Skandalen bei den Autobauern von Deutschland bevorzugten nun potenzielle Käufer weniger Diesel- und VW-Marken als vor zwei Jahren, heißt es in einer representativen Umfrage von Aral.
Auf den vier Seiten des 16 Meter hohen Obelisken steht auf Arabisch, Türkisch, Englisch und Deutsch das Bibelzitat: "Ich war ein Fremdling, und ihr habt mich beherbergt." Das Kunstwerk der diesjährigen Dokumenta auf dem zentralen Platz von Kassel wurde jetzt von einem AfD-Stadtverordneten als "ideologisch polarisierende, entstellte Kunst" bezeichnet.